Nachhaltigkeit verankern – Bereich für Bereich
Nachhaltigkeit ist keine zentrale Aufgabe und kein isoliertes Projekt. Sie entfaltet ihre Wirkung dort, wo Verantwortung im Alltag übernommen wird – in den einzelnen...
#Wirtschaft & Ethik Magazin

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#Praxis
Neue Materialien und Konzepte für nachhaltige Gebäudesanierung
Fünf Jahre voraus: Neue Materialien und Konzepte für nachhaltige Gebäudesanierung
Der Gebäudesektor zählt zu den energieintensivsten Bereichen Europas. Rund ein Drittel aller energiebedingten CO₂-Emissionen stammt...
#Wissen
Ernährung: Wie das System uns alle prägt
Selbstwirksam und nachhaltig leben
Das moderne Ernährungssystem ist global vernetzt, stark industrialisiert und genau deswegen auch problematisch. Intensive Landwirtschaft, Massentierhaltung und industrielle Verarbeitung erzeugen Lebensmittel,...
#Best Practice
Purpose-driven Shopping statt Schnäppchenwahn
Purpose-driven Shopping statt Schnäppchenwahn: Wie Finisterre mit Werten statt Rabatten überzeugt
Viele Händler:innen setzen noch immer verstärkt auf aggressive Rabattaktionen, um kurzfristig Umsätze anzukurbeln –...























Lars Jörges
Geschäftsführer
49451 Holdorf
Golden Compound hat seinen Ursprung der Goldenen Mühle zu verdanken. In der Brotindustrie von Liekin Urkorn und Golden Toast werden immer sehr viele Sonnenblumenkerne verwendet. Was dabei übrig bleibt, ist die Schale. Da diese nur über den Sondermüll entsorgt werden durfte, haben sich unsere Gründerväter überlegt, die Schalen einmal in der Kunststoffproduktion dazuzugeben.
Ähnlich wie WPC ist so das SPC entstanden (Sunflower Plastic Compound) entstanden, das bei uns unter dem Namen GC pro und GC green läuft. GC pro ist ein Material, das aus herkömmlichen Kunststoffen wie PP, HDPE, ABS oder auch einfach Rezyklat kombiniert mit den Naturfasern der Sonnenblumenkernschalen besteht. GC green nutzt dagegen Bio-PBS als Trägermaterial kombiniert mit den Naturfasern der Sonnenblumenkernschalen oder mineralischen Füllstoffen, hat dadurch den Vorteil, biologisch abbaubar (heimkompostierbar/erdabbaubar) zu sein.
Beide Materialien können 1:1 mit herkömmlichen Kunststoffen ausgetauscht werden und bringen dabei sogar prozessoptimierende Eigenschaften für den Spritzguss oder die Extrusion mit sich.